Für Kanzleien und Rechtsabteilungen
Bearbeiten Sie Mandate, Rechtsfragen und Vertragsbestände nach den fachlichen Vorgaben Ihrer Organisation. Quellen, Änderungen und Freigaben bleiben dokumentiert.


AI infrastructure for professional legal work.
Demo buchenDomänenspezifische KI-Agenten übernehmen mehrstufige Aufträge, wenden die fachlichen Vorgaben Ihrer Organisation an und legen ihre Ergebnisse samt Quellen und Änderungsvorschlägen zur Prüfung und Freigabe vor.
Bereiten Sie die Klageerwiderung anhand des Liefervertrags, der Klageschrift und unserer Korrespondenz vor.
Den geltend gemachten Restkaufpreis anhand der Unterlagen prüfen und eine Klageerwiderung entwerfen.
Ob und unter welchen Umständen eine Abnahme stattgefunden hat, ist noch zu klären.
Der fertige Entwurf bleibt ein Arbeitsstand zur fachlichen Prüfung.
Erstellen Sie Agenten mit eigenen Anweisungen, juristischen Wissensquellen und Fähigkeiten wie Recherche oder Dokumentenprüfung. Setzen Sie die Agenten für Ihre Aufgaben ein und evaluieren Sie ihre Arbeit anhand selbst festgelegter Kriterien.
In Ihrer Arbeitsumgebung nutzenQuellenverweise führen direkt zu den verwendeten Textstellen. Ein Klick öffnet das Originaldokument und markiert die zitierte Passage. Sie können nachlesen, ob die Quelle die Aussage trägt.
Mehr über PrüfbarkeitDarf der Vorstand unserer CCO gemäß Vorlage BV-2026-17 zusätzlich Risikocontrolling und interne Revision übertragen, wenn jährlich eine externe Prüfung stattfindet?
Fasse die Pflichten aus dem Vergleichsentwurf für Dr. Michael Weber gegenüber Anna Keller im Verfahren 4 O 217/25 zusammen.
Vor der Übermittlung an ein externes KI-Modell ersetzt Legal Cognition erkannte personenbezogene Angaben in Fragen und Dokumenten durch Platzhalter. Berechtigte Personen sehen in der Antwort wieder die ursprünglichen Angaben.
Mehr über PII-MaskierungBeauftragen Sie einen Mietrechtsagenten mit der Vertragsprüfung oder einen Gesellschaftsrechtsagenten mit der Prüfung von Beschlüssen. Für Ihren Auftrag nutzt der Agent die bereitgestellten Unterlagen und die hinterlegten fachlichen Vorgaben.
Legal Cognition wird von Juristen und KI-Entwicklern in Deutschland entwickelt. Ausgangspunkt ist die kontinentaleuropäische Rechtsmethodik mit ihrer gesetzlichen Systematik, ihren dogmatischen Zusammenhängen und der Subsumtion des konkreten Sachverhalts.
01
Welche Norm ist einschlägig? Welche Voraussetzungen und Rechtsfolgen hat sie? Wie verhält sie sich zu anderen Vorschriften? Diese Zusammenhänge bestimmen, wie wir juristische Prüfungen im Produkt aufbauen.
02
Unsere Juristen legen fest, wie die maßgeblichen Tatsachen den rechtlichen Voraussetzungen zugeordnet werden. Dazu gehören die Auslegung der Normen und die Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und Literatur. Abweichende Auffassungen und offene Voraussetzungen sollen in der Begründung erkennbar bleiben.
03
Juristen und KI-Entwickler übersetzen diese Anforderungen gemeinsam in die Recherche, die Dokumentenprüfung und die Arbeit der KI-Agenten. Sie bestimmen, welche Prüfschritte erforderlich sind, welche Quellen herangezogen werden und wie eine Bewertung fachlich überprüft werden kann.
01 / KI-Agenten

Beauftragen Sie KI-Agenten mit der Recherche, der Prüfung umfangreicher Unterlagen oder der Erstellung von Entwürfen. Sie gliedern den Auftrag in Arbeitsschritte, nutzen die erforderlichen Werkzeuge und wenden Ihr Organisationswissen an.
Rechtliche Bewertungen und Feststellungen zum Sachverhalt werden mit Rechtsquellen und Dokumentstellen belegt. Die Fundstellen können Sie im Original nachlesen.
Sie legen fest, welche Schritte Ihre Zustimmung erfordern. An diesen Stellen hält der Agent an und legt Ihnen den Arbeitsstand zur Prüfung vor.
Ausgewählte E-Mails, Dokumente und Vorgänge werden auf Handlungsbedarf überwacht. Prüfungen starten zu festgelegten Terminen oder bei relevanten Änderungen.
02 / Matter

Eine Matter bündelt die Unterlagen, Beteiligten und Aufgaben eines Mandats oder Verfahrens. Sie sehen den Bearbeitungsstand und können die zugehörigen Dokumente und Prüfergebnisse aufrufen.
Für einen Unternehmenskauf benötigen Sie andere Angaben und Prüfschritte als für ein Gerichtsverfahren. Je nach Vorgangsart stehen die entsprechenden Felder, Ansichten und Abläufe bereit.
Sie bestimmen, welche Unterlagen und Funktionen interne und externe Beteiligte nutzen dürfen. Die Berechtigungen richten sich nach ihrer jeweiligen Rolle im Vorgang.
Ausstehende Prüfungen, erkannte Risiken und erforderliche Entscheidungen werden in der Akte zusammengeführt. Sie können diese anhand der zugehörigen Unterlagen bearbeiten.
Änderungen, Dokumentzugriffe und Freigaben werden im Vorgang protokolliert. Sie können nachlesen, wer welche Handlung vorgenommen hat.
03 / Obligations

Obligations führt anstehende Fristen und zu erfüllende Pflichten aus Ihren Akten in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Sie sehen, wann Handlungsbedarf besteht, wer zuständig ist und was noch aussteht.
Legal Cognition erkennt Kündigungsfristen, Vertragsverlängerungen und weitere Verpflichtungen in Ihren Unterlagen. Die erfassten Angaben können Sie anhand der jeweiligen Dokumentstelle überprüfen.
Bestimmen Sie, wie viel Vorlauf Sie für die Bearbeitung benötigen. Wiedervorlagen erinnern Sie vor dem maßgeblichen Termin an die erforderliche Handlung.
Weisen Sie die Bearbeitung einer zuständigen Person zu. Zu jeder Pflicht halten Sie den Bearbeitungsstand und den nächsten erforderlichen Schritt fest.
Die Fristenagenda zeigt anstehende Termine über Ihre Akten hinweg. Sie können die Ansicht nach Akte, Priorität und Art des Eintrags eingrenzen.
04 / Tabular Review

Mit Tabular Review untersuchen Sie mehrere Dokumente parallel anhand eines gemeinsamen Fragenkatalogs. Die Ergebnisse erscheinen in einer Tabelle: jedes Dokument als Zeile, jede Prüffrage als Spalte.
Sie bestimmen, welche Angaben und Regelungen untersucht werden sollen, etwa Haftungsgrenzen, Zustimmungsvorbehalte oder Kündigungsrechte.
Zu den ermittelten Angaben erhalten Sie das wörtliche Zitat und die Fundstelle. Sie können nachlesen, auf welcher Passage die jeweilige Antwort beruht.
Stellen Sie weiterführende Fragen zu den Ergebnissen, etwa welche Verträge vor einem Unternehmenskauf eine Zustimmung erfordern. Die KI verwendet die Daten des Reviews für ihre Antwort.
Grenzen Sie die Tabelle auf die für Ihre Prüfung relevanten Ergebnisse ein. Die Auswertung können Sie für die weitere Bearbeitung exportieren.
05 / Playbooks

In Playbooks hinterlegen Sie die fachlichen Vorgaben Ihrer Organisation für die Vertragsprüfung. Legal Cognition gleicht die Vertragsklauseln damit ab und zeigt, wo Verhandlungsbedarf besteht.
Definieren Sie je Thema die bevorzugte Regelung, akzeptable Abweichungen und nicht annehmbare Bedingungen. Ergänzen Sie Musterformulierungen, etwa für Haftungsgrenzen oder Kündigungsrechte.
Die Prüfung ordnet die Vertragsregelungen den Positionen Ihres Playbooks zu. Sie sehen, welche Klauseln Ihren Anforderungen entsprechen und welche davon abweichen.
Zu jeder Bewertung erhalten Sie eine Begründung und die maßgebliche Vertragsstelle. Sie können prüfen, weshalb eine Regelung als akzeptabel oder abweichend eingeordnet wurde.
Nutzen Sie dieselben Prüfvorgaben für weitere Verträge. Sie können einzelne Dokumente hochladen oder Unterlagen innerhalb einer bestehenden Akte prüfen.
06 / Contract Intelligence

Contract Intelligence führt Vertragsdaten und Prüfergebnisse über Ihren Bestand hinweg zusammen. Sie sehen, welche Vereinbarungen bestehen, wo Vertragsregelungen von Ihren Standards abweichen und welche Prüfungen noch offen sind.
Legal Cognition liest Vertragsparteien, Laufzeiten, Vertragswerte, Rechtswahl und Fristen aus den Dokumenten aus und erfasst sie im Vertragsregister.
Die Übersicht zeigt, in welchen Verträgen Klauseln von Ihren Vorgaben abweichen. Sie können etwa vergleichen, wie häufig Haftungsregelungen oder Vertraulichkeitsklauseln Ihren Standards entsprechen.
Vertragswerte und bevorstehende Verlängerungen oder Kündigungstermine stehen in einer gemeinsamen Übersicht. Sie können erkennen, welche Verträge als Nächstes Aufmerksamkeit erfordern.
Filtern Sie den Bestand nach Vertragspartei, Klausel, Risiko oder Termin. So können Sie beispielsweise Vereinbarungen mit einem bestimmten Vertragspartner oder anstehendem Kündigungstermin gezielt aufrufen.
07 / Editor

Erstellen und bearbeiten Sie Verträge, Schriftsätze und weitere juristische Dokumente direkt in Legal Cognition. Die KI unterstützt Sie beim Formulieren auf Grundlage der Aktenunterlagen und Ihrer fachlichen Vorgaben.
Lassen Sie einzelne Klauseln ergänzen oder markierte Abschnitte überarbeiten. Sie geben vor, welche inhaltlichen Änderungen der Entwurf berücksichtigen soll.
Einfügungen und Streichungen erscheinen in der Änderungsverfolgung. Sie können jeden Vorschlag annehmen, verwerfen oder selbst anpassen.
Kommentare und Begründungen stehen an der betroffenen Passage. Rückfragen und Hinweise bleiben der jeweiligen Textstelle zugeordnet.
Öffnen und bearbeiten Sie DOCX-Dateien im Browser. Anschließend können Sie das Dokument wieder im DOCX-Format exportieren und in Word weiterbearbeiten.
08 / Dynamische Vorlagen

Überführen Sie Ihre Vertragsmuster und weiteren Standarddokumente in automatisierte Vorlagen. Sie legen fest, welche Angaben abgefragt werden und welche Klauseln oder Textvarianten daraus folgen. KI-Assistenten unterstützen Sie beim Aufbau der Vorlage.
Bestimmen Sie, unter welchen Voraussetzungen bestimmte Regelungen in das Dokument aufgenommen werden. So lassen sich auch Vorlagen mit mehreren voneinander abhängigen Entscheidungen abbilden.
Ordnen Sie Fragen den entsprechenden Angaben und Textvarianten zu. Beim Ausfüllen steuern die Antworten sowohl die weiteren Fragen als auch den Inhalt des Entwurfs.
Stellen Sie Vorlagen über einen Link bereit oder betten Sie den Fragebogen in Ihre Website oder andere Anwendungen ein. Sie bestimmen, ob die Empfänger nur Angaben übermitteln oder auch die erstellten Dokumente erhalten.
Hinterlegen Sie die Texte einer Vorlage in zwei Sprachen. Dieselben Angaben und Bedingungen dienen als Grundlage für beide Sprachfassungen.
09 / Workflow Builder

Legen Sie fest, wie ein wiederkehrender Auftrag bearbeitet werden soll – etwa von der Erfassung der Vertragsdaten über eine KI-Prüfung bis zum Dokumentenentwurf. Im Workflow Builder bestimmen Sie die Reihenfolge und die Bedingungen für die einzelnen Schritte.
Ordnen Sie Formulare, KI-Anweisungen und Dokumentvorlagen auf einer grafischen Arbeitsfläche an. Sie legen fest, welche Ergebnisse an den nächsten Schritt übergeben werden.
Bestimmen Sie, wie der Ablauf auf unterschiedliche Angaben oder Prüfergebnisse reagiert. Je nach Fall folgen weitere Fragen, eine zusätzliche Prüfung oder die Erstellung des Entwurfs.
Legen Sie für jeden KI-Schritt fest, welche Informationen, Vorlagen und fachlichen Anweisungen er verwenden soll.
Stellen Sie fertige Abläufe Ihrem Team für weitere Aufträge bereit. Änderungen werden als Versionen geführt, sodass sich die verwendete Fassung zuordnen lässt.
10 / Monitors

Verfolgen Sie neue Gesetze, Gerichtsentscheidungen und Behördenveröffentlichungen und prüfen Sie deren Bedeutung für Ihre Arbeit. Monitors verknüpft die Rechtsbeobachtung mit Ihren Vertragsvorlagen, Playbooks und Vorschriften. Relevante Entwicklungen werden zu konkreten Prüfaufträgen und bei Bedarf zu Anpassungsvorschlägen.
Wählen Sie Rechtsgebiete, Rechtsordnungen und verfügbare Quellen aus. Neue Veröffentlichungen werden mit Originalquelle und Veröffentlichungsstand erfasst. Sie sehen, wann die Quellen zuletzt erfolgreich geprüft wurden.
Prüfen Sie, welche Klauseln, Vertragsvorlagen, Playbooks oder Vorschriften betroffen sein könnten. Die Prüfung verknüpft Rechtsquelle und betroffene Passage und erläutert, weshalb eine Überprüfung oder Anpassung empfohlen wird.
Priorisieren Sie relevante Funde und weisen Sie die Prüfung den zuständigen Personen zu. Quellen, Dokumente, Termine und Bearbeitungsstand bleiben zusammengeführt – vom ersten Hinweis bis zur dokumentierten Entscheidung.
Starten Sie aus einem bestätigten Befund die weitere Bearbeitung: etwa eine Redline für eine Vertragsvorlage, die Überarbeitung einer Playbook-Regel oder einen Änderungsentwurf mit Synopse und Begründung. Sie entscheiden, welche Vorschläge freigegeben werden.
Ein Vertragsentwurf beruht auf dem Sachverhalt, den rechtlichen Anforderungen und den Verhandlungsentscheidungen. Eine gerichtliche Entscheidung setzt die Auseinandersetzung mit dem Parteivortrag, den Beweismitteln und den Rechtsquellen voraus. In einem Verwaltungsverfahren müssen Anträge und Nachweise geprüft, Beteiligte einbezogen und Entscheidungen begründet werden. Welche Informationen maßgeblich sind und welche Schritte folgen, hängt von der jeweiligen Aufgabe und der Rolle der Beteiligten ab.
Hinzu kommt das Wissen Ihrer Organisation. Dazu gehören bewährte Formulierungen, Erfahrungen aus früheren Verfahren und fachliche Vorgaben. Vieles davon ist in den bearbeiteten Akten dokumentiert oder gehört zum Erfahrungswissen einzelner Personen. Dieses Wissen soll auch dann zur Verfügung stehen, wenn andere einen Vorgang weiterbearbeiten oder KI-Agenten Aufgaben übernehmen.
Dafür braucht es mehr als ein Modell. Es braucht eine Infrastruktur, die für die juristische Arbeit gebaut ist. Sie muss den Zugang zu den maßgeblichen Unterlagen und Rechtsquellen bereitstellen, die Zuständigkeiten berücksichtigen und die erforderlichen Werkzeuge für die Bearbeitung enthalten. Legal Cognition baut diese Infrastruktur.
Unser Betriebssystem soll das juristische Wissen Ihrer Organisation bei der Bearbeitung eines Auftrags verfügbar machen. Ihre fachlichen Vorgaben lassen sich in Playbooks, Vorlagen und wiederkehrenden Abläufen hinterlegen. Die KI-Agenten wenden diese Vorgaben auf den konkreten Auftrag an und legen ihre Ergebnisse mit den verwendeten Quellen und den vorgeschlagenen Änderungen vor. Sie sollen erkennen können, worauf ein Vorschlag beruht und welche Fragen noch offen sind.
Juristische Urteilskraft entsteht durch Ausbildung, Erfahrung und die Auseinandersetzung mit dem einzelnen Fall. Sie ist in die berufliche und institutionelle Verantwortung eingebunden. Diese Bedingungen bestimmen, wie wir KI einsetzen. Ihre Organisation legt fest, welche Aufgaben die Agenten übernehmen, welche Schritte eine Freigabe erfordern und wer die Ergebnisse fachlich prüft.
Das gilt auch für die technische Umsetzung. Legal Cognition soll in den Systemen arbeiten können, die Ihre Organisation bereits nutzt. Sie bestimmen, wer auf welche Unterlagen zugreifen darf, wo die Daten verarbeitet werden und welche KI-Modelle zum Einsatz kommen.
Juristische Expertise soll bestimmen, wie KI arbeitet. Dafür entwickeln wir Legal Cognition.
Security
Unsere Prozesse und Systeme orientieren sich an ISO-27001-Standards. Die Zertifizierung ist aktuell in Vorbereitung.
Dedicated bietet eine isolierte Organisationsumgebung. Distributed und Air-Gapped laufen auf Ihrer Infrastruktur.
Verschwiegenheits- und Schutzpflichten gegenüber Kanzleien, Gerichten und Verwaltung.
TLS 1.2+ bei Übertragung, AES-256 im Ruhezustand – durchgängig auf hohem Niveau verschlüsselt.
Rollenbasiertes Rechtemanagement mit Protokollierung von Zugriffen.
Regelmäßige Audits und Tests halten den Schutz aktuell.